das gelbe Haus
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Warum sind die ligurischen Olivenöle so gut?
Ligurien liegt zwischen dem Mittelmeer und den Seealpen.
65% der Region sind Berge, 35% sind Hügel.
Das Klima ist ideal für den Olivenanbau, denn es gibt keine Ebenen. Die Olivenbäume gedeihen von 0- 650 m über dem Meeresspiegel. Die Erntezeit ist viel länger als in anderen Gebieten, weil die Reife in tieferen Regionen viel früher erreicht wird als in den Bergen. Durch die Terrassen ist eine maschinelle Ernte unmöglich. Die Oliven-bauern schlagen die Oliven mit Stöcken ab. Dabei fallen nur die wirklich reifen Früchte in die ausgelegten Netze und werden weiter verarbeitet. Das hat den süßen fruchtigen Geschmack des Öls und der Oliven zur Folge. Das ligurische Öl ist das süßeste Öl der 10 besten Öle Italiens. Es eignet sich bestens für feine Fischgerichte und wird von vielen bekannten Chefköchen verwendet.

 

Weitere Vorteile:
1. Die Verarbeitung erfolgt direkt im Anbaugebiet, dort wo die taggiasche Oliven, eine besonders süße schwarze ligurischen Olivensorte, geerntet werden - in Pontedassio, nahe der Hafenstadt Imperia.
2. Das Unternehmen Isnardi ist seit 4 Generationen ein Familienbetrieb in welchem die Herstellungsrezepte von Generation zu Generation weitergegeben werden. Die Familie arbeitet selbst mit und achtet auf die Beibehaltung des traditionellen Herstellungsverfahrens.
3. Die Produktion: innerhalb von 24 Stunden nach der Ernte werden die Oliven nach der Wäsche zwischen Steinen bei niedrigster Temperatur gepresst. Dadurch liegt der Säuregrad bei nur 0,2. International ist ein Säuregrad von max. 0,8 erlaubt.

 
     

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